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Infrarot Heizpaneele kaufen: Designstarke Wärme für Wand & Decke
Verabschieden Sie sich von klobigen Heizkörpern und Staubaufwirbelung. Infrarot Heizpaneele vereinen moderne Heiztechnik mit anspruchsvollem Design. Ob als edles Glasheizpaneel, naturbelassene Steinheizung, beschreibbare Tafelheizung für die Küche oder als unsichtbare Wärmequelle an der Decke – hier finden Sie die effiziente Lösung für jeden Raum.
Infrarotpaneele erwärmen nicht die Luft, sondern die Materie. Das sorgt für trockene Wände (Schimmelschutz!), ein gesundes Raumklima und ein Wärmegefühl wie in der Sonne.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Infrarot Heizpaneel und wie funktioniert es?
- Material Design: Glas, Stein, Keramik oder Tafel?
- Wand oder Decke: Wo ist die Montage am besten?
- Speziallösungen für das Badezimmer
- Welche Leistung (Watt) benötige ich pro qm?
- Alle Vorteile auf einen Blick
- Sicherheit IP-Schutzklassen
Was ist ein Infrarot Heizpaneel und wie funktioniert es?
Ein Infrarot Heizpaneel ist ein flacher, elektrischer Heizkörper, der Wärme durch elektromagnetische Wellen erzeugt (Infrarot-C-Strahlung).
Im Gegensatz zu klassischen Heizungen, die die Luft umwälzen (Konvektion), nutzt das Paneel das Prinzip der Sonnenstrahlung:
- Strom fließt durch leitende Widerstände (z.B. Carbonfasern) im Inneren der Platte.
- Die Energie wird als Wärmewelle abgestrahlt.
- Diese Wellen erwärmen direkt die Wände, Möbel und Personen im Raum, nicht die Luft.
- Die erwärmten Gegenstände geben die Energie langsam wieder ab (Kachelofen-Effekt).
Das Ergebnis: Ein minimaler Energieverlust, keine Zugluft und ein sofortiges Wärmegefühl auf der Haut.

Material Design: Welches Paneel passt zu mir?
In dieser Kategorie finden Sie Paneele aus verschiedenen Materialien. Diese beeinflussen nicht nur die Optik, sondern auch die Wärmeabgabe.
1. Infrarot Glasheizkörper
Ein Glasheizpaneel ist die elegante Lösung für moderne Wohnräume. Die glatte Oberfläche (in Weiß, Schwarz oder farbig) wirkt sehr edel. Glas heizt sehr schnell auf und gibt die Wärme rasch ab.
2. Keramik- Steinheizkörper
Wer natürliche Materialien bevorzugt, greift zu Steinheizkörpern (z.B. Marmor) oder Keramikheizkörpern.
Der Vorteil: Stein und Keramik speichern die Wärme deutlich länger als Glas oder Metall. Auch wenn die Heizung abschaltet, strahlt der Stein noch eine Weile nach.
3. Tafelheizung (Funktion trifft Wärme)
Ideal für die Küche, das Büro oder den Flur: Eine Infrarot Tafelheizung besitzt eine spezielle, mattschwarze Oberfläche. Sie können diese mit Kreide beschriften und feucht abwischen – und gleichzeitig wärmt sie den Raum.
Wand oder Decke: Wo ist die Montage am besten?
Da Infrarotpaneele Strahlungswärme abgeben, ist die Positionierung entscheidend für die Effizienz. Die Faustregel lautet: Die Strahlen sollten ungehindert in den Raum gelangen können (nicht von Sofas oder Vorhängen verdecken lassen!).
Infrarot Heizkörper Wand
Die Montage als Wandheizung ist der Klassiker und so einfach wie das Aufhängen eines Bildes.
Tipp: Positionieren Sie das Paneel an einer Innenwand, strahlend in Richtung Außenwand. Das erwärmt und trocknet die kalte Außenwand und beugt Schimmel vor.
Infrarot Heizkörper Decke
Physikalisch oft die beste Lösung: Ein Deckenpaneel strahlt von oben herab. Der Boden erwärmt sich dadurch mit (Fußbodenheizungs-Effekt!). Da keine Möbel im Weg stehen, kann sich die Wärme optimal verteilen.
Speziallösungen für das Badezimmer
Im Bad benötigen wir oft kurzfristig viel Wärme. Infrarot Badheizkörper sind dafür prädestiniert.
- Spiegelheizung: Ein Spiegel, der heizt und deshalb nie beschlägt. Ein 2-in-1 Produkt für jedes Bad.
- Handtuchtrockner: Paneele mit Handtuchbügel sorgen für vorgewärmte Handtücher und ein warmes Bad.
- Wickeltisch: Für die Kleinsten reicht oft ein kleines 200-300 Watt Paneel über der Wickelkommode für wohlige Wärme beim Windeln.

Welche Leistung (Watt) benötige ich pro qm?
Um effizient zu heizen, darf das Paneel nicht unterdimensioniert sein. Als Richtwert gilt:
- Gute Dämmung (Neubau): ca. 40 - 50 Watt pro m²
- Mittlere Dämmung (Altbau saniert): ca. 60 - 70 Watt pro m²
- Schlechte Dämmung (Altbau): ca. 80 - 100 Watt pro m²
- Badezimmer: Hier sollten Sie ca. 100 Watt pro m² kalkulieren, da man es dort wärmer mag.
Beispiel: Für ein 15 m² Wohnzimmer in einem normal gedämmten Haus benötigen Sie ca. 900 - 1000 Watt (z.B. zwei Paneele à 500 Watt für bessere Verteilung).
Alle Vorteile auf einen Blick
Warum entscheiden sich immer mehr Kunden für Marken wie Elbo Therm, MO-EL oder Etherma?
- Gesundheit: Keine Staubaufwirbelung (Allergikerfreundlich) und keine trockene Heizungsluft.
- Schimmelschutz: Hält Wände trocken und schimmelpilzfrei.
- Einfache Montage: Dübel in die Wand, Stecker in die Dose – fertig. Kein Rohrsystem nötig.
- Wartungsfrei: Keine beweglichen Teile, keine Wartungskosten, lange Lebensdauer.
- Design: Vom unauffälligen weißen Paneel bis zum bedruckten Bildheizkörper.
- Smarte Steuerung: Kombinierbar mit Thermostaten für Zeitpläne oder App-Steuerung.
Sicherheit IP-Schutzklassen
Sicherheit geht vor. Unsere Heizpaneele erhitzen sich auf ca. 85°C – heiß, aber bei kurzer Berührung ungefährlich (keine Verbrennungsgefahr wie bei glühenden Heizspiralen).
Achten Sie auf geprüfte Qualität (CE, RoHS, VDE) und die richtige IP-Schutzklasse:
- Die zweite Ziffer beim IP-Code (z.B. IPX4) gibt den Wasserschutz an.
- IP44 ist der Standard für unsere Paneele: Geschützt gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Damit sind die Geräte sicher für den Einsatz im Badezimmer geeignet.